Amazon · Business Analytics

Blitzschnelle Gewinnanalysen.

Kennzahlen, Umsätze, Kosten und Margen über alle Marktplätze hinweg - als Grundlage für Entscheidungen, nicht als Rückblick.

Kennen Sie das?

Der Umsatz steht im Seller Central, die Kosten in der Buchhaltung, die Gebühren in einem Abrechnungsbericht. Bis daraus eine Marge wird, ist der Monat vorbei - und die Entscheidung, die sie gebraucht hätte, längst getroffen.

Die Marge steht in keinem Bericht.

Umsatz im Seller Central, Gebühren im Abrechnungsbericht, Kosten in der Buchhaltung. Wer die Marge je Produkt wissen will, baut sie sich in Excel - jeden Monat neu.

Unsere AntwortBestellungen, Transaktionen und Kosten laufen in einer Auswertung zusammen. Die Marge je Produkt steht da, ohne Tabelle.

Mehrere Konten, kein Gesamtbild.

Wer auf mehreren Marktplätzen oder mit mehreren Konten verkauft, sieht viele Teilwahrheiten und addiert sie von Hand.

Unsere AntwortAlle Amazon-Konten in einer Ansicht: Bestellungen und Transaktionen konsolidiert, Marktplätze nebeneinander.

Kosten je Produkt pflegt niemand.

Ohne Einkaufs- und Nebenkosten je Artikel bleibt jede Gewinnrechnung eine Schätzung.

Unsere AntwortProduktkosten werden am Produkt gepflegt - einzeln im Detail-Drawer oder gesammelt per Import und Export.

Zahlen, die erst im Monatsabschluss stehen, ändern nichts mehr.

01Zusammenführung

Vier Quellen. Eine Marge.

Der Umsatz steht im Seller Central, die Kosten in der Buchhaltung, die Gebühren im Abrechnungsbericht - und die Marge nirgends. Business Analytics führt Kennzahlen, Umsätze, Kosten und Margen an einem Ort zusammen, über alle Marktplätze hinweg. Nicht als Rückblick, sondern als Grundlage für die nächste Entscheidung.

1 Ort

für Kennzahlen, Umsätze, Kosten und Margen. Alle Marktplätze.

Marge je Produkt

Nicht der Gesamtumsatz entscheidet, sondern was je Produkt übrig bleibt. Genau das steht hier.

Marktplätze nebeneinander

Was in Deutschland trägt, kann in Frankreich Geld verbrennen. Der Vergleich steht auf einer Seite.

Entscheidung statt Rückblick

Zahlen, die erst im Monatsabschluss stehen, ändern nichts mehr. Diese hier kommen an, solange die Entscheidung offen ist.

02Echtzeit

Heute wissen, nicht nächsten Monat.

Zwischen einer Preisaktion und ihrem Ergebnis liegt sonst ein Monatsabschluss. Mit Echtzeitdaten liegt dazwischen ein Blick: Was hat die Aktion mit der Marge gemacht? Welche Produkte tragen die Woche, welche zehren an ihr? Wer das täglich sieht, entscheidet anders als wer es monatlich erfährt.

0 Wartezeit

auf den Monatsabschluss. Die Zahlen sind da, wenn du es bist.

Blitzschnell aufbereitet

Die Auswertung kommt aufbereitet an - keine Pivot-Tabelle, kein Export, kein Wochenende mit Excel.

Kosten sichtbar gemacht

Gebühren und Kosten stehen neben dem Umsatz, nicht in einem anderen System. Erst dadurch wird aus Umsatz eine Aussage.

Grundlage für den Repricer

Wer seine Marge je Produkt kennt, setzt bessere Preisgrenzen. Die beiden Produkte greifen ineinander.

Was es kann

Auswertungen

  • Dashboard mit den Kennzahlen des Geschäfts
  • Bestellungen aller Konten in einer Tabelle
  • Transaktionen mit KPI-Überblick und Datentabelle
  • Produktdetails mit Kosten je Artikel

Im Betrieb

  • Metriken mit Definition und Quelle
  • Produkt-Tags zentral verwalten
  • Ausgaben erfassen
  • Import und Export der Produktdaten
  • Mehrere Amazon-Konten

So läuft es

  1. 1

    Konto verbinden

    Ein oder mehrere Amazon-Konten für Business Analytics aktivieren.

  2. 2

    Kosten hinterlegen

    Produktkosten einzeln oder per Import - ab da rechnet jede Zahl echt.

  3. 3

    Entscheiden

    Dashboard, Bestellungen, Transaktionen: die Marge steht neben dem Umsatz.

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