Wer den Preis von Hand nachzieht, verliert entweder die Buy Box oder die Marge. Klassische Repricer lösen das, indem sie unterbieten - und trainieren dem Markt einen Preisverfall an, den am Ende alle zahlen.
01
Der Preis wird von Hand nachgezogen.
Bei ein paar hundert Artikeln geht das noch. Bei ein paar tausend heißt es: entweder die Buy Box verlieren oder die Marge - und meist beides, weil niemand hinterherkommt.
Unsere AntwortBis zu zwei Millionen Preisänderungen am Tag, über 60.000 Artikel hinweg. Der Zeitaufwand fällt auf ein Minimum.
02
Der gewöhnliche Repricer unterbietet.
Er löst das Problem, indem er billiger wird. Treffen zwei davon aufeinander, entsteht Preisdumping - ein Wettlauf nach unten, den am Ende alle Beteiligten bezahlen.
Unsere AntwortWir suchen den Sweet Spot: die Buy Box halten und dabei zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Der Preis steigt schrittweise, solange die Position hält.
03
B2B läuft nebenher - oder gar nicht.
Amazon Business hat eigene Preislogiken, Staffelpreise und andere Käufer. Wer es mit den B2C-Preisen mitlaufen lässt, verschenkt die größeren Bestellungen.
Unsere AntwortB2C und B2B werden getrennt gesteuert, in einem System - mit eigenen Strategien und eigenen Staffeln.
Den Sweet Spot erreichen Sie, wenn Sie die Buy Box halten und zum höchstmöglichen Preis verkaufen.