Amazon · Repricer

Die Buy Box gewinnen, ohne die Marge herzugeben.

KI-gestützte Preisgestaltung für Amazon: der Repricer sichert die Buy Box zum höchstmöglichen Preis statt zum niedrigsten.

Kennen Sie das?

Wer den Preis von Hand nachzieht, verliert entweder die Buy Box oder die Marge. Klassische Repricer lösen das, indem sie unterbieten - und trainieren dem Markt einen Preisverfall an, den am Ende alle zahlen.

Der Preis wird von Hand nachgezogen.

Bei ein paar hundert Artikeln geht das noch. Bei ein paar tausend heißt es: entweder die Buy Box verlieren oder die Marge - und meist beides, weil niemand hinterherkommt.

Unsere AntwortBis zu zwei Millionen Preisänderungen am Tag, über 60.000 Artikel hinweg. Der Zeitaufwand fällt auf ein Minimum.

Der gewöhnliche Repricer unterbietet.

Er löst das Problem, indem er billiger wird. Treffen zwei davon aufeinander, entsteht Preisdumping - ein Wettlauf nach unten, den am Ende alle Beteiligten bezahlen.

Unsere AntwortWir suchen den Sweet Spot: die Buy Box halten und dabei zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Der Preis steigt schrittweise, solange die Position hält.

B2B läuft nebenher - oder gar nicht.

Amazon Business hat eigene Preislogiken, Staffelpreise und andere Käufer. Wer es mit den B2C-Preisen mitlaufen lässt, verschenkt die größeren Bestellungen.

Unsere AntwortB2C und B2B werden getrennt gesteuert, in einem System - mit eigenen Strategien und eigenen Staffeln.

Den Sweet Spot erreichen Sie, wenn Sie die Buy Box halten und zum höchstmöglichen Preis verkaufen.

01Die Strategie

Nicht billiger. Klüger.

Der gewöhnliche Repricer kennt eine Richtung: nach unten. Treffen zwei davon aufeinander, bezahlen am Ende beide. Dieser hier sucht den Sweet Spot: die Buy Box halten und dabei zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Solange die Position hält, steigt der Preis schrittweise wieder - das ist der Unterschied zwischen einem Preiskampf und einer Preisstrategie.

7 Strategien

von Buy Box bis zeitraumbasiert. Je Produkt die passende.

Buy Box, ausgereizt

Pole Position halten und den Preis darin ausreizen, statt sie mit der Marge zu bezahlen.

Für Reseller und Private Label

Viele Anbieter auf einer ASIN oder gar keine: beide Lagen brauchen Preisarbeit, nur verschiedene. Beide sind abgedeckt.

B2B eigenständig

Amazon Business hat eigene Käufer und eigene Staffeln. B2C und B2B laufen getrennt, in einem System.

02Geschwindigkeit

Zwei Millionen Preise. Ein Tag.

Bei ein paar hundert Artikeln kann man Preise von Hand nachziehen. Bei sechzigtausend entscheidet die Maschine - oder niemand. Bis zu zwei Millionen Preisänderungen am Tag laufen über die Amazon SP-API, mit Massenbearbeitung ganzer Sortimente und einem System für alle Länder.

2 Mio.

Preisänderungen am Tag, über 60.000 Artikel hinweg.

Angebunden statt gepflegt

Konto verbinden, die Produktliste lädt über die SP-API. Kein Abtippen, kein Export-Import-Kreislauf.

Massenbearbeitung

Grenzen und Strategien für ganze Sortimente auf einmal - einzeln, per Import oder in der Massenbearbeitung.

Alle Länder, ein System

Jeder Marktplatz, dieselbe Steuerung. Wer expandiert, nimmt die Preisarbeit einfach mit.

03Kontrolle

Deine Grenzen. Seine Arbeit.

Automatisch heißt nicht unbeaufsichtigt. Mindest- und Höchstpreis setzt du je Artikel, und innerhalb dieser Grenzen arbeitet die Optimierung - nie darunter, nie darüber. Die Preishistorie zeigt je Artikel, was wann geschah, und das Dashboard führt Buy-Box-Anteil und Entwicklung.

100 %

innerhalb deiner Preisgrenzen. Immer. Das ist die Regel.

Grenzen je Artikel

Minimum und Maximum, gesetzt von dir - einzeln, per Import oder in der Massenbearbeitung. Auch beim Anbieterwechsel: Grenzen importieren, Feldnamen anpassen, fertig.

Preishistorie je Artikel

Jede Änderung nachvollziehbar. Wenn eine Zahl überrascht, steht daneben, wie sie zustande kam.

Dashboard mit Anteil

Buy-Box-Anteil und Entwicklung auf einen Blick - die Kennzahl, an der ein Repricer sich messen lassen muss.

Was es kann

Optimierungsstrategien

  • Buy Box - Pole Position halten und den Preis darin ausreizen
  • Manuell - eigene Strategie mit freien Parametern
  • Push - Preis nach Bestellmenge im gewählten Zeitraum
  • Daily Push - Preis innerhalb des Tages nach Tagesabsatz
  • Cross-Product - Preis relativ zu bis zu 20 Wettbewerbsprodukten
  • Absatzbasiert - Preisänderung durch Verkaufsmenge ausgelöst
  • Zeitraumbasiert - Gewinnmaximierung nach Tageszeit

Im Betrieb

  • Massenbearbeitung ganzer Sortimente
  • Import und Export der Preisgrenzen
  • Ausführliche Preishistorie je Artikel
  • Dashboard über Buy-Box-Anteil und Entwicklung
  • Ein System für alle Länder
  • API für die eigene Anbindung

Für wen es gebaut ist

Reseller

Viele Wettbewerber auf derselben ASIN - hier entscheidet die Buy Box alles.

Private Label und Hersteller

Keine Konkurrenz auf der ASIN, dafür die Frage nach dem richtigen Preispunkt.

Amazon Business

Größere Bestellungen, weniger Retouren, eigene Preislogik.

Hohe Artikelzahlen

Ab 60.000 Artikeln ist Handarbeit keine Option mehr.

So läuft es

  1. 1

    Konto verbinden

    Die Produktliste lädt automatisch über die Amazon SP-API.

  2. 2

    Grenzen setzen

    Mindest- und Höchstpreis je Artikel - einzeln, per Import oder in der Massenbearbeitung.

  3. 3

    Optimierung starten

    Erste Ergebnisse zeigen sich bereits nach kurzer Zeit.

Gefragt und beantwortet

Führen mehrere Repricer nicht zwangsläufig nach unten?

Wenn alle nur unterbieten, ja. Eine Strategie, die auch wieder erhöht, sobald die Position es zulässt, bricht diesen Wettlauf - genau darin unterscheidet sie sich vom reinen Unterbieten.

Können wir von einem anderen Anbieter wechseln?

Ja. Bestehende Preisgrenzen lassen sich importieren; in der Regel müssen dafür nur die Feldbezeichnungen umbenannt werden.

Wie kommt B2B dazu?

Entweder im bestehenden B2C-Konto aktivieren oder als eigenes B2B-Konto anlegen. Die Produktdaten werden übernommen, danach läuft die Optimierung.

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