Das ist die Mitarbeiterliste aus dem echten Produkt. Drei Blicke, und du weißt, wie hier gearbeitet wird.
SELLERLOGIC SCS
01
Der Bestand steht oben
Gesamt, aktiv, abwesend, neu in diesem Monat: die vier Zahlen, nach denen sonst jemand gefragt werden muss, stehen über der Liste - immer aktuell, weil sie aus ihr entstehen.
02
Filter statt Export
Status, Abteilung, Beschäftigungsart - und rechts die Ansichten: Liste, Karten, Offboarding fällig. Die Frage 'Wer ist eigentlich...' beantwortet die Seite, nicht eine Tabelle daneben.
03
Die Akte ist die Liste
Jede Zeile ist eine Akte: Nummer, Eintritt, Beschäftigung, Status. Und der Zugang wird direkt aus der Zeile eingeladen - Self-Service beginnt hier, nicht in einem zweiten System.
So sieht es aus
SELLERLOGIC SCSDemo
Abwesenheiten
Anträge, Genehmiger, Vertretung und Feiertage je Land
Verschieben: ziehen, oder Pfeiltasten bei ausgewähltem Antrag.
September 2026
August 2026
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15Mariä Himmelfahrt (regional)
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September 2026
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Oktober 2026
MoMo
DiDi
MiMi
DoDo
FrFr
SaSa
SoSo
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3Tag der Deutschen Einheit
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31Reformationstag (regional)
UrlaubKrankHomeofficeBeantragtWochenendeFeiertag
Antrag anklicken - oder ziehen, um ihn zu verschieben.
Zeitraum
Genehmiger
Vertretung
Verschieben: ziehen, oder Pfeiltasten bei ausgewähltem Antrag.
Anträge9 Anträge · 16 Abwesenheitstage
Kein Antrag passt zu dieser Auswahl.
Kein Screenshot: Monat blättern, filtern - und einen Antrag verschieben, mit Maus oder Pfeiltasten.
SELLERLOGIC SCSDemo
Mitarbeiter nach Zugehörigkeit
Dieselben Akten, gruppiert statt gefiltert
Die vollständige Liste mit Suche, Filtern und Sortierung steht oben auf dieser Seite. Zur Liste ↑
Eine Kachel anklicken - die Kurzakte erscheint hier.
Berichtet an
Standort
Arbeitszeit
Team
Vertrieb2 Personen
Entwicklung4 Personen
Marketing2 Personen
Finanzen2 Personen
Kundenservice2 Personen
Personal1 Person
Die Liste findet eine Person. Diese Ansicht zeigt, wer wohin gehört - nach Abteilung, Standort oder Vertrag.
SELLERLOGIC SCSDemo
Ein- und Austritt
Jeder Status ein geführter Schritt - mit Checkliste
MSMiriam SattlerTeamleitung Kundenservice · Eintritt diesen MonatOnboarding
Vorbereitungabgeschlossen
Onboardingläuft
Probezeitoffen
Aktivoffen
3 von 8 erledigt
EFElena FischerSachbearbeiterin Einkauf · Ausgeschieden zum 31.07.Offboarding
Kündigungsfristabgeschlossen
Offboardingläuft
Ausgeschiedenoffen
Alumnioffen
3 von 7 erledigt
Kein Screenshot: Haken setzen - der Fortschritt und die Statuskette laufen mit.
SELLERLOGIC SCSDemo
Organigramm
Gezeichnet aus den Akten, nicht daneben gepflegt
Eine Person anklicken - die Karte erscheint hier.
Standort
Team
Unterstellt
Nachfolge offen - die Berichtslinie hängt weiter an dieser Stelle.
Kein Screenshot: Äste auf- und zuklappen, eine Person anwählen. Die Linie kommt aus den Akten.
Kennst du das?
Personalarbeit scheitert selten an fehlendem Willen. Sie scheitert daran, dass die Wahrheit in vier Tabellen, drei Postfächern und einem Aktenschrank liegt.
01
Der Urlaubsantrag liegt im Postfach der Chefin.
Sie ist selbst im Urlaub. Der Mitarbeiter weiß nicht, ob er buchen kann, die Vertretung weiß nichts von ihrer Vertretung, und die Tabelle mit den Resttagen ist von März.
Unsere AntwortAnträge laufen mit Genehmiger, Vertretungsregel und Feiertagskalender je Land. Zwei- oder Vier-Augen-Prinzip je Abwesenheitsart, wenn es das braucht.
02
Jemand geht - und drei Wochen später fällt es auf.
Der Zugang zum Warenwirtschaftssystem ist noch aktiv, seine Vorgänge liegen unbearbeitet, und niemand weiß, wer den Kunden jetzt betreut. Das ist kein Versäumnis, das ist ein fehlender Prozess.
Unsere AntwortOffboarding mit Nachfolger-Zuweisung, Fristen und geführter Datenübergabe. Was übergeben wurde, steht am Vorgang, nicht im Kopf einer Kollegin.
03
Jede Nachfrage landet bei einer Person.
„Wie viele Tage habe ich noch?“ „Wo ist meine Lohnabrechnung von Mai?“ „Kann ich die Schicht tauschen?“ - Fragen, die sich jeder selbst beantworten könnte, kosten in Summe Tage.
Unsere AntwortFünfzehn Self-Service-Bereiche für Mitarbeitende: Urlaub, Zeiten, Schichten, Dokumente, Abrechnungen, Auslagen, Beurteilungen. Diese Zugänge werden nie berechnet.
Bezahlt wird für verwaltete Mitarbeiter - nicht dafür, dass jemand seinen eigenen Urlaubsstand nachsieht.
Im Detail
42 Funktionen.
Jede mit einer eigenen Seite im Handbuch - und hier, Kapitel für Kapitel, gezeigt und erklärt.
01
01Die Akte
Eine Wahrheit statt vier Tabellen.
Die Personalabteilung, die es bei dir vielleicht gar nicht gibt, arbeitet heute mit Tabellen, Postfächern und einem Aktenschrank. Jede Ablage hat ihre eigene Version der Wahrheit. Hier gibt es eine Akte je Mensch: Stammdaten mit eigenen Feldern, Organigramm, Standorte, Gesellschaften, Kostenstellen, und ein Audit-Protokoll, das jede Änderung festhält.
1 Akte
je Mensch. Alles andere verweist auf sie.
SELLERLOGIC SCS
Das Organigramm zeichnet sich aus den Akten selbst.
Mitarbeiterakte mit eigenen Feldern
Organigramm, Teams und Abteilungen
Standorte, Gesellschaften, Kostenstellen
Meldeadresse und Stammdatenänderungen
02
02Abwesenheit und Zeit
Urlaub, der sich selbst verwaltet.
Der Antrag geht an den richtigen Genehmiger, die Vertretung ist eingetragen, der Feiertagskalender kennt Land und Region, und der Resttage-Stand stimmt, weil ihn niemand von Hand pflegt. Daneben: Zeiterfassung für einzelne und fürs Team, Projektzeiten getrennt von Arbeitszeit, Schichtplanung. Das ist der Teil der Personalarbeit, der am häufigsten passiert, also ist er am gründlichsten gebaut.
2 oder 4
Augen je Abwesenheitsart. Du entscheidest, was Genehmigung braucht.
SELLERLOGIC SCS
Anträge, Genehmiger, Vertretung und Feiertage je Land.
Abwesenheiten mit Genehmiger und Vertretung
Genehmigungsprinzip je Abwesenheitsart, zwei oder vier Augen
Feiertagskalender je Land und Region
Kalenderanbindung nach außen
Zeiterfassung, für einzelne und fürs Team
Projektzeiten getrennt von Arbeitszeit
Schichtplanung
03
03Eintritt bis Austritt
Der Lebenszyklus, ohne offene Enden.
Vom Recruiting bis zur Einstellung, Onboarding mit Aufgaben und Fristen, Wechsel, und am Ende ein Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung und geführter Datenübergabe. Der Austritt ist der Moment, in dem die meisten Systeme versagen: Zugänge bleiben offen, Wissen geht mit. Hier ist er ein Verfahren mit Fristen, keine Erinnerung im Kopf des Chefs.
63
Handbuchseiten allein für HR. Jede Funktion hier ist dort erklärt.
SELLERLOGIC SCS
Vom Onboarding bis Alumni - jeder Status ein geführter Schritt.
Recruiting bis zur Einstellung
Onboarding mit Aufgaben und Fristen
Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung und Datenübergabe
Lebenszyklus über alle Stationen
Dokumentvorlagen für Verträge und Bescheinigungen
04
04Entwicklung und Beurteilung
Wer wächst, steht in der Akte.
Beurteilung ist kein Jahrestermin, sondern ein Verlauf: Leistungsbeurteilungen, laufendes Feedback statt Stichtagsritual, Karrierepfade mit Stufen, Weiterbildung mit Nachweisen, Nachfolgeplanung und Umfragen an die Belegschaft. Alles an der Akte, alles nachlesbar - fürs nächste Gespräch und für das übernächste.
Karrierepfade und Karrierestufen
Leistungsbeurteilungen
Feedback laufend, nicht nur zum Stichtag
Weiterbildung und Nachweise
Nachfolgeplanung
Umfragen an die Belegschaft
05
05Vergütung und Kosten
Geld, geregelt statt verhandelt.
Lohnabrechnung, Gehaltsbänder, Entgeltlücken-Auswertung, Auslagen mit Beleg und Erstattung, Benefits, Beschaffung und IT-Assets am Mitarbeiter: der Teil der Personalarbeit, in dem Fehler Geld kosten, folgt hier Regeln statt Zuruf. Und weil es keinen Mindestumsatz gibt, wächst die Rechnung nur mit dem Team.
0 €
Mindestumsatz. Die Rechnung wächst nur mit dem Team.
Lohnabrechnung
Vergütung und Gehaltsbänder
Entgeltlücke auswerten
Auslagen mit Beleg und Erstattung
Benefits und Sozialleistungen
Beschaffung und IT-Assets am Mitarbeiter
06
06Self-Service
Jeder sieht seinen eigenen Bereich.
Urlaub beantragen, Zeiten erfassen, Gehaltsabrechnung abrufen, Auslagen einreichen, Feedback geben, einen Hinweis vertraulich melden: alles, was Mitarbeitende selbst erledigen können, erledigen sie selbst. Und weil diese Zugänge nie berechnet werden, gibt es keinen Grund, sie zu rationieren.
0 €
je Mitarbeiter-Zugang. Immer. Das ist der Punkt.
Anträge statt E-Mails
Der Urlaubsantrag ist ein Klick mit Genehmigungsweg, keine E-Mail, die im Posteingang des Chefs altert.
Dokumente zum Abholen
Abrechnungen und Bescheinigungen liegen im eigenen Bereich. Die Frage danach beantwortet sich selbst.
Hinweisgeberschutz eingebaut
Ein vertraulicher Meldeweg nach HinSchG gehört dazu, statt ein eigenes Werkzeug zu verlangen.
07
07Nachweis und Automatisierung
Beweisen können, ohne zu suchen.
Ein Audit-Protokoll über alle Änderungen, ein Hinweisgebersystem nach HinSchG, Workflows mit Vorlagen, Webhooks nach außen und Auswertungen mit Berichten: das ist der Teil, den niemand sieht - bis eine Prüfung, eine Meldung oder eine Frage kommt. Dann ist er der ganze Unterschied.
100 %
der Änderungen im Audit-Protokoll. Nachweis statt Erinnerung.
Hinweisgebersystem nach HinSchG
Audit-Protokoll über alle Änderungen
Workflows und Workflow-Vorlagen
Webhooks nach außen
Auswertungen, Berichte, Übersicht
0 €
je Mitarbeiter-Zugang. Self-Service wird nie berechnet.
Warum es sich lohnt
01
Self-Service kostet nichts
Urlaub beantragen, Dokumente abrufen, Zeiten erfassen - jeder Mitarbeiter selbst. Diese Zugänge werden nie berechnet.
02
Austritt ohne Restrisiko
Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung, Fristen und geführter Datenübergabe statt vergessener Zugänge.
03
Abwesenheiten mit Vertretung
Anträge, Genehmiger, Vertretungsregeln und Feiertagskalender je Land.