HR · Personal

Personalarbeit, die nicht in Tabellen endet.

Mitarbeiterakte, Abwesenheiten, Verträge, Ein- und Austritt an einem Ort. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Zugang, ohne dass es teurer wird.

Bis 5 Mitarbeiter dauerhaft kostenlos

Die Mitarbeiterliste, von den Kennzahlen bis zur vollen Ansicht

Die Highlights

Lies die Seite, wie du sie benutzen wirst.

Das ist die Mitarbeiterliste aus dem echten Produkt. Drei Blicke, und du weißt, wie hier gearbeitet wird.

Die Mitarbeiterliste mit Kennzahlen, Filtern und Zugangsverwaltung

Der Bestand steht oben

Gesamt, aktiv, abwesend, neu in diesem Monat: die vier Zahlen, nach denen sonst jemand gefragt werden muss, stehen über der Liste - immer aktuell, weil sie aus ihr entstehen.

Filter statt Export

Status, Abteilung, Beschäftigungsart - und rechts die Ansichten: Liste, Karten, Offboarding fällig. Die Frage 'Wer ist eigentlich...' beantwortet die Seite, nicht eine Tabelle daneben.

Die Akte ist die Liste

Jede Zeile ist eine Akte: Nummer, Eintritt, Beschäftigung, Status. Und der Zugang wird direkt aus der Zeile eingeladen - Self-Service beginnt hier, nicht in einem zweiten System.

So sieht es aus

Abwesenheitsübersicht mit Anträgen, Genehmigern und Monatskalender

Anträge, Genehmiger, Vertretung und Feiertage je Land.

Mitarbeiterliste mit Eintrittsdatum, Abteilung und Status

Die Akte ist die Liste - kein zweites System daneben.

Der Mitarbeiter-Lebenszyklus als Statuskette von Onboarding bis Alumni

Vom Onboarding bis Alumni - jeder Status ein geführter Schritt.

Das Organigramm mit der Berichtslinie von der Gesellschaft bis ins Team

Das Organigramm zeichnet sich aus den Akten selbst.

Kennst du das?

Personalarbeit scheitert selten an fehlendem Willen. Sie scheitert daran, dass die Wahrheit in vier Tabellen, drei Postfächern und einem Aktenschrank liegt.

Der Urlaubsantrag liegt im Postfach der Chefin.

Sie ist selbst im Urlaub. Der Mitarbeiter weiß nicht, ob er buchen kann, die Vertretung weiß nichts von ihrer Vertretung, und die Tabelle mit den Resttagen ist von März.

Unsere AntwortAnträge laufen mit Genehmiger, Vertretungsregel und Feiertagskalender je Land. Zwei- oder Vier-Augen-Prinzip je Abwesenheitsart, wenn es das braucht.

Jemand geht - und drei Wochen später fällt es auf.

Der Zugang zum Warenwirtschaftssystem ist noch aktiv, seine Vorgänge liegen unbearbeitet, und niemand weiß, wer den Kunden jetzt betreut. Das ist kein Versäumnis, das ist ein fehlender Prozess.

Unsere AntwortOffboarding mit Nachfolger-Zuweisung, Fristen und geführter Datenübergabe. Was übergeben wurde, steht am Vorgang, nicht im Kopf einer Kollegin.

Jede Nachfrage landet bei einer Person.

„Wie viele Tage habe ich noch?“ „Wo ist meine Lohnabrechnung von Mai?“ „Kann ich die Schicht tauschen?“ - Fragen, die sich jeder selbst beantworten könnte, kosten in Summe Tage.

Unsere AntwortFünfzehn Self-Service-Bereiche für Mitarbeitende: Urlaub, Zeiten, Schichten, Dokumente, Abrechnungen, Auslagen, Beurteilungen. Diese Zugänge werden nie berechnet.

Bezahlt wird für verwaltete Mitarbeiter - nicht dafür, dass jemand seinen eigenen Urlaubsstand nachsieht.

Im Detail

42 Funktionen.

Jede mit einer eigenen Seite im Handbuch - und hier, Kapitel für Kapitel, gezeigt und erklärt.

01Die Akte

Eine Wahrheit statt vier Tabellen.

Die Personalabteilung, die es bei dir vielleicht gar nicht gibt, arbeitet heute mit Tabellen, Postfächern und einem Aktenschrank. Jede Ablage hat ihre eigene Version der Wahrheit. Hier gibt es eine Akte je Mensch: Stammdaten mit eigenen Feldern, Organigramm, Standorte, Gesellschaften, Kostenstellen, und ein Audit-Protokoll, das jede Änderung festhält.

1 Akte

je Mensch. Alles andere verweist auf sie.

Das Organigramm mit der Berichtslinie von der Gesellschaft bis ins Team

Das Organigramm zeichnet sich aus den Akten selbst.

  • Mitarbeiterakte mit eigenen Feldern
  • Organigramm, Teams und Abteilungen
  • Standorte, Gesellschaften, Kostenstellen
  • Meldeadresse und Stammdatenänderungen

02Abwesenheit und Zeit

Urlaub, der sich selbst verwaltet.

Der Antrag geht an den richtigen Genehmiger, die Vertretung ist eingetragen, der Feiertagskalender kennt Land und Region, und der Resttage-Stand stimmt, weil ihn niemand von Hand pflegt. Daneben: Zeiterfassung für einzelne und fürs Team, Projektzeiten getrennt von Arbeitszeit, Schichtplanung. Das ist der Teil der Personalarbeit, der am häufigsten passiert, also ist er am gründlichsten gebaut.

2 oder 4

Augen je Abwesenheitsart. Du entscheidest, was Genehmigung braucht.

Abwesenheitsübersicht mit Anträgen, Genehmigern und Monatskalender

Anträge, Genehmiger, Vertretung und Feiertage je Land.

  • Abwesenheiten mit Genehmiger und Vertretung
  • Genehmigungsprinzip je Abwesenheitsart, zwei oder vier Augen
  • Feiertagskalender je Land und Region
  • Kalenderanbindung nach außen
  • Zeiterfassung, für einzelne und fürs Team
  • Projektzeiten getrennt von Arbeitszeit
  • Schichtplanung

03Eintritt bis Austritt

Der Lebenszyklus, ohne offene Enden.

Vom Recruiting bis zur Einstellung, Onboarding mit Aufgaben und Fristen, Wechsel, und am Ende ein Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung und geführter Datenübergabe. Der Austritt ist der Moment, in dem die meisten Systeme versagen: Zugänge bleiben offen, Wissen geht mit. Hier ist er ein Verfahren mit Fristen, keine Erinnerung im Kopf des Chefs.

63

Handbuchseiten allein für HR. Jede Funktion hier ist dort erklärt.

Der Mitarbeiter-Lebenszyklus als Statuskette von Onboarding bis Alumni

Vom Onboarding bis Alumni - jeder Status ein geführter Schritt.

  • Recruiting bis zur Einstellung
  • Onboarding mit Aufgaben und Fristen
  • Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung und Datenübergabe
  • Lebenszyklus über alle Stationen
  • Dokumentvorlagen für Verträge und Bescheinigungen

04Entwicklung und Beurteilung

Wer wächst, steht in der Akte.

Beurteilung ist kein Jahrestermin, sondern ein Verlauf: Leistungsbeurteilungen, laufendes Feedback statt Stichtagsritual, Karrierepfade mit Stufen, Weiterbildung mit Nachweisen, Nachfolgeplanung und Umfragen an die Belegschaft. Alles an der Akte, alles nachlesbar - fürs nächste Gespräch und für das übernächste.

  • Karrierepfade und Karrierestufen
  • Leistungsbeurteilungen
  • Feedback laufend, nicht nur zum Stichtag
  • Weiterbildung und Nachweise
  • Nachfolgeplanung
  • Umfragen an die Belegschaft

05Vergütung und Kosten

Geld, geregelt statt verhandelt.

Lohnabrechnung, Gehaltsbänder, Entgeltlücken-Auswertung, Auslagen mit Beleg und Erstattung, Benefits, Beschaffung und IT-Assets am Mitarbeiter: der Teil der Personalarbeit, in dem Fehler Geld kosten, folgt hier Regeln statt Zuruf. Und weil es keinen Mindestumsatz gibt, wächst die Rechnung nur mit dem Team.

0 €

Mindestumsatz. Die Rechnung wächst nur mit dem Team.

  • Lohnabrechnung
  • Vergütung und Gehaltsbänder
  • Entgeltlücke auswerten
  • Auslagen mit Beleg und Erstattung
  • Benefits und Sozialleistungen
  • Beschaffung und IT-Assets am Mitarbeiter

06Self-Service

Jeder sieht seinen eigenen Bereich.

Urlaub beantragen, Zeiten erfassen, Gehaltsabrechnung abrufen, Auslagen einreichen, Feedback geben, einen Hinweis vertraulich melden: alles, was Mitarbeitende selbst erledigen können, erledigen sie selbst. Und weil diese Zugänge nie berechnet werden, gibt es keinen Grund, sie zu rationieren.

0 €

je Mitarbeiter-Zugang. Immer. Das ist der Punkt.

Anträge statt E-Mails

Der Urlaubsantrag ist ein Klick mit Genehmigungsweg, keine E-Mail, die im Posteingang des Chefs altert.

Dokumente zum Abholen

Abrechnungen und Bescheinigungen liegen im eigenen Bereich. Die Frage danach beantwortet sich selbst.

Hinweisgeberschutz eingebaut

Ein vertraulicher Meldeweg nach HinSchG gehört dazu, statt ein eigenes Werkzeug zu verlangen.

07Nachweis und Automatisierung

Beweisen können, ohne zu suchen.

Ein Audit-Protokoll über alle Änderungen, ein Hinweisgebersystem nach HinSchG, Workflows mit Vorlagen, Webhooks nach außen und Auswertungen mit Berichten: das ist der Teil, den niemand sieht - bis eine Prüfung, eine Meldung oder eine Frage kommt. Dann ist er der ganze Unterschied.

100 %

der Änderungen im Audit-Protokoll. Nachweis statt Erinnerung.

  • Hinweisgebersystem nach HinSchG
  • Audit-Protokoll über alle Änderungen
  • Workflows und Workflow-Vorlagen
  • Webhooks nach außen
  • Auswertungen, Berichte, Übersicht

0 €

je Mitarbeiter-Zugang. Self-Service wird nie berechnet.

Warum es sich lohnt

Self-Service kostet nichts

Urlaub beantragen, Dokumente abrufen, Zeiten erfassen - jeder Mitarbeiter selbst. Diese Zugänge werden nie berechnet.

Austritt ohne Restrisiko

Offboarding mit Nachfolger-Zuweisung, Fristen und geführter Datenübergabe statt vergessener Zugänge.

Abwesenheiten mit Vertretung

Anträge, Genehmiger, Vertretungsregeln und Feiertagskalender je Land.

So läuft es

  1. 1

    Mitarbeiter anlegen

    Namen und Eintritt genügen.

  2. 2

    Regeln setzen

    Genehmiger, Urlaubsanspruch, Feiertage.

  3. 3

    Freigeben

    Jeder sieht seinen eigenen Bereich.

Was es kostet

Ein Tarif je Größe.

Bezahlt wird je Mitarbeiter - aber nur für die, die verwaltet werden. Self-Service-Zugänge sind frei, und es gibt keinen Mindestumsatz.

Free

0 €

bis 5 Mitarbeiter

Die Akte, die Abwesenheiten, der Self-Service. Dauerhaft.

  • Mitarbeiterakte mit eigenen Feldern
  • Organigramm, Teams und Abteilungen
  • Abwesenheiten mit Genehmiger und Vertretung
  • Feiertagskalender je Land und Region
  • Self-Service: Urlaub, Profil, Dokumente
Kostenlos starten
Empfohlen

Team

6,90 €

je Mitarbeiter / Monat

5,75 €

je Mitarbeiter / Monat · 69 € je Mitarbeiter / Jahr

Alles aus Free, plus Zeit und Lebenszyklus.

  • Zeiterfassung, für einzelne und fürs Team
  • Projektzeiten und Schichtplanung
  • Onboarding mit Aufgaben und Fristen
  • Offboarding mit Nachfolger und Übergabe
  • Dokumentvorlagen für Verträge und Bescheinigungen
  • Kalenderanbindung nach außen
Team starten

Professional

9,90 €

je Mitarbeiter / Monat

8,25 €

je Mitarbeiter / Monat · 99 € je Mitarbeiter / Jahr

Alles aus Team, plus Entwicklung und Vergütung.

  • Leistungsbeurteilungen und laufendes Feedback
  • Karrierepfade, Weiterbildung, Umfragen
  • Lohnabrechnung und Gehaltsbänder
  • Auslagen mit Beleg und Erstattung
  • Benefits, Beschaffung, IT-Assets
  • Workflows, Webhooks, Auswertungen
Professional starten

Enterprise

12,90 €

je Mitarbeiter / Monat

10,75 €

je Mitarbeiter / Monat · 129 € je Mitarbeiter / Jahr

Alles aus Professional, plus Nachweis und Compliance.

  • Hinweisgebersystem nach HinSchG
  • Audit-Protokoll über alle Änderungen
  • Entgeltlücke auswerten
  • Nachfolgeplanung
Enterprise starten

Preise netto. Monatliche Abrechnung: jederzeit kündbar. Jährliche Abrechnung: zwölf Monate zum Preis von zehn, im Voraus.

Personalarbeit,

Mitarbeiterakte, Abwesenheiten, Verträge, Ein- und Austritt an einem Ort. Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Zugang, ohne dass es teurer wird.

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